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Zeiterfassung für Freelancer

Zeit erfassen.
Rechnung erstellen. Fertig.

Die einzige Zeiterfassung, die direkt mit deiner Rechnungsstellung verbunden ist. Timer starten, Stunden zuordnen, Rechnung generieren – mit einem Klick. Kostenlos.

Keine Kreditkarte nötig · Free Plan für immer · DE/AT/CH

Jede ungetrackte Stunde kostet dich bares Geld

Ohne Zeiterfassung

  • Vergisst du 30 Min/Tag = 10h/Monat unbezahlt
  • Bei 80€/Std = 800€ Umsatzverlust pro Monat
  • Kein Überblick, welche Projekte profitabel sind
  • Stundenlange Rechnungserstellung am Monatsende

Mit ivoliq

  • Jede Minute wird erfasst – kein Geld verschenkt
  • Rechnung in 30 Sekunden aus Zeiteinträgen
  • Profitabilität pro Projekt auf einen Blick
  • Spare 10 Stunden pro Monat an Verwaltung

Von der ersten Stunde zur fertigen Rechnung

Der End-to-End Workflow, den kein anderes Tool so bietet.

1

Zeit erfassen

Timer starten oder Stunden manuell eintragen. Jeder Eintrag wird automatisch dem Projekt zugeordnet.

2

Überblick behalten

Kalenderansicht, Wochenziel, Projekt-Auswertung. Sieh sofort, wie profitabel deine Kunden sind.

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Rechnung erstellen

Wähle Zeiteinträge aus → Rechnung generieren → Versenden. Mit einem Klick. Rechtssicher nach DACH-Recht.

Gebaut für Freelancer, die schnell arbeiten

One-Click Timer

Starte die Zeiterfassung mit einem Klick. Ordne sie direkt einem Projekt und Kunden zu. Funktioniert auch im Hintergrund.

Kalenderansicht

Wochenkalender im Google-Calendar-Stil. Zeitblöcke per Drag & Drop verschieben und Einträge direkt anlegen.

Keyboard Shortcuts

N für neuen Eintrag, T für Timer, Pfeiltasten für Wochennavigation. Für Power-User, die keine Maus brauchen.

Einträge duplizieren

Wiederkehrende Tätigkeiten mit einem Klick kopieren. Ganze Tage oder Wochen duplizieren.

Favoriten & Vorlagen

Speichere häufige Projekt-Aufgaben-Kombis als Favoriten. Ein Klick statt 5 Felder ausfüllen.

Wochenziel

Setze dir ein Stundenziel pro Woche. Sieh auf einen Blick, wie weit du bist. Motivation inklusive.

Projekt-Auswertung

Erfasste Stunden pro Projekt, Kunde und Zeitraum. Sieh sofort, welche Projekte profitabel sind.

Rechnung mit einem Klick

Wähle Zeiteinträge aus und erstelle daraus eine rechtssichere Rechnung. Stundensatz wird automatisch übernommen.

ivoliq vs. Toggl vs. sevDesk vs. lexoffice

Die einzige Zeiterfassung, die direkt Rechnungen erstellt – für den DACH-Raum.

FeatureivoliqTogglsevDesklexoffice
Integrierter TimerExtraExtra
Kalenderansicht (Drag & Drop)
Direkt Rechnung erstellenManuell
Keyboard Shortcuts
Favoriten/Vorlagen
DACH-Steuerberechnung
Swiss QR-Bill
Kostenloser Plan
Preis ab (mit Rechnung)0€+Extra21,90€21,90€

Für jeden Freelancer-Typ optimiert

Entwickler & IT-Berater

Tracke Coding-Sessions per Timer. Erstelle aus Sprints direkt Rechnungen. Stundenbasiert oder Pauschal.

Designer & Kreative

Erfasse Entwurfs- und Korrekturschleifen separat. Sieh, wie viel Zeit pro Revision draufgeht.

Berater & Coaches

Timer für Beratungstermine. Fahrtzeiten separat erfassen. Direkt fakturieren.

Texter & Redakteure

Wortpreise mit Zeitaufwand vergleichen. Sieh deinen effektiven Stundensatz pro Auftrag.

Kostenloser Download

Stundenzettel-Vorlage: PDF & Excel kostenlos herunterladen

Du willst erstmal ohne Tool starten? Kein Problem. Unsere Stundenzettel-Vorlage enthält alles, was ein sauberer Wochennachweis braucht: Datum, Projekt/Kunde, Tätigkeit, Start- und Endzeit, Pausen und Gesamtstunden – inklusive Unterschriftsfeld für den Auftraggeber.

Kein E-Mail-Eintrag nötig. Und wenn dir Excel irgendwann zu mühsam wird: .

Der große Zeiterfassung-Guide für Freelancer

Warum Zeiterfassung über deinen Gewinn entscheidet

Studien und Umfragen unter Selbständigen zeigen ein wiederkehrendes Muster: Wer Zeiten nicht zeitnah erfasst, unterschätzt seinen Aufwand systematisch. Schon wer seine Stunden erst am Abend rekonstruiert, vergisst im Schnitt 10–15 % der geleisteten Arbeit – bei wöchentlicher Rekonstruktion sind es bis zu 25 %. Bei einem Stundensatz von 80 € und 120 fakturierbaren Stunden pro Monat bedeutet das bis zu 2.400 € Umsatzverlust – jeden Monat, unbemerkt.

Dazu kommt der zweite Effekt: Ohne Zeiterfassung kennst du deinen effektiven Stundensatz nicht. Ein Projekt mit 5.000 € Pauschale klingt gut – aber wenn du 90 Stunden hineinsteckst, arbeitest du für 55 € pro Stunde, Korrekturschleifen und Meetings inklusive. Erst die lückenlose Erfassung macht sichtbar, welche Kunden und Projektarten sich wirklich lohnen. Genau darauf baust du dann deine Preisstrategie auf.

Welche Methode passt zu dir? Stundenzettel, Excel oder Tool

1. Stundenzettel auf Papier: Der Klassiker – und für den Einstieg völlig okay. Lade dir oben unsere kostenlose PDF-Vorlage herunter. Nachteil: keine Auswertung, keine Summen, und am Monatsende musst du alles für die Rechnung abtippen.

2. Excel-Vorlage: Ein Schritt weiter. Unsere Excel-Stundenzettel-Vorlage rechnet Tages- und Wochensummen automatisch. Für 1–2 Kunden funktioniert das gut. Ab drei parallelen Projekten wird die Pflege mühsam: keine laufende Stoppuhr, keine Projektauswertung, Fehleranfälligkeit durch manuelle Eingaben.

3. Reines Zeiterfassungs-Tool (Toggl, Clockify & Co.): Komfortabel beim Erfassen – aber die Daten enden in einem Silo. Für die Rechnung exportierst du CSV-Dateien und tippst Positionen in ein zweites Tool. Genau an dieser Schnittstelle gehen Stunden verloren.

4. Integrierte Lösung (Zeiterfassung + Rechnung): Der Ansatz von ivoliq. Timer, Kalenderansicht und Auswertung wie bei den Spezial-Tools – aber deine Zeiteinträge werden direkt zur Rechnung, inklusive Leistungsnachweis als Anhang. Kein Export, kein Abtippen, keine vergessene Stunde.

Rechtslage: Musst du als Freelancer Zeiten erfassen?

Deutschland: Für Solo-Selbständige gibt es keine allgemeine Pflicht zur eigenen Zeiterfassung. Das BAG-Urteil von 2022 (1 ABR 22/21) und das EuGH-Urteil (C-55/18) verpflichten Arbeitgeber, die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten zu erfassen. Relevant wirst du also erst, wenn du selbst Mitarbeiter einstellst. Ausnahme: In bestimmten Branchen (§ 17 MiLoG, z. B. Bau, Gebäudereinigung) gelten Aufzeichnungspflichten für geringfügig Beschäftigte.

Österreich: Auch hier gilt das Arbeitszeitgesetz (AZG) nur für Arbeitnehmer. Für EPU ist Zeiterfassung freiwillig – aber als Nachweis bei Honorarstreitigkeiten und zur Abgrenzung von Scheinselbständigkeit äußerst wertvoll. Alle Details findest du in unserem Guide zur Zeiterfassung in Österreich.

Schweiz: Das Arbeitsgesetz (ArG) mit seiner Dokumentationspflicht gilt für Arbeitnehmende, nicht für Selbständigerwerbende. Wichtig ist die Zeiterfassung hier vor allem als Beleg gegenüber Auftraggebern und für die Abgrenzung der selbständigen Erwerbstätigkeit gegenüber der Ausgleichskasse (AHV).

Abrechenbare vs. nicht abrechenbare Stunden

Die wichtigste Kennzahl deiner Selbständigkeit ist die fakturierbare Quote: der Anteil deiner Arbeitszeit, den du tatsächlich in Rechnung stellst. Bei den meisten Freelancern liegt sie zwischen 60 und 75 % – der Rest geht für Akquise, Angebote, Buchhaltung, E-Mails und Weiterbildung drauf.

Deshalb solltest du beide Kategorien erfassen: Nur wer weiß, dass von einer 40-Stunden-Woche real 26 Stunden abrechenbar sind, kalkuliert seinen Stundensatz richtig. In ivoliq markierst du Einträge als abrechenbar oder intern und siehst deine Quote pro Woche, Monat und Projekt.

Zeiterfassung als Beweismittel: Betriebsprüfung & Honorarstreit

Ein oft übersehener Aspekt: Deine Zeitaufzeichnungen sind Dokumente mit rechtlichem Gewicht. Bei einer Betriebsprüfung stützen sie die Plausibilität deiner Einnahmen – wenn du 120 Stunden im Monat fakturierst, aber laut Kalender im Urlaub warst, fragt das Finanzamt nach. Umgekehrt belegen saubere Aufzeichnungen, dass Reisekosten, Arbeitszimmer und Bewirtungen tatsächlich betrieblich veranlasst waren. Prüfer akzeptieren digitale Aufzeichnungen problemlos – wichtig ist, dass sie zeitnah geführt und nicht nachträglich konstruiert wurden.

Noch wichtiger wird die Dokumentation beim Honorarstreit. Zahlt ein Kunde nicht und behauptet, die abgerechneten Stunden seien überhöht, trägst du als Auftragnehmer die Beweislast für den Umfang deiner Leistung. Gerichte erkennen detaillierte Stundenaufstellungen mit Datum, Uhrzeit, Tätigkeitsbeschreibung und Projektbezug als starkes Indiz an – pauschale Angaben wie „Beratung, 40 Stunden" dagegen kaum. Die Praxis zeigt: Wer wöchentlich einen Leistungsnachweis mitschickt, bekommt selten überhaupt Streit, weil der Kunde den Aufwand laufend mitverfolgt und Einwände sofort statt nach drei Monaten kommen.

Ein dritter Punkt betrifft Freelancer, die überwiegend für einen einzigen Auftraggeber arbeiten: Die eigene, unabhängige Zeiterfassung mit freier Zeiteinteilung ist ein Baustein gegen den Verdacht der Scheinselbständigkeit. Wer dagegen im Zeitsystem des Kunden eingebucht wird, feste Anwesenheitszeiten dokumentiert und Urlaub „genehmigen" lässt, liefert der Prüfbehörde genau die Indizien, die ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis nahelegen. Eigenes Tool, eigene Daten, eigene Hoheit – das ist die richtige Reihenfolge. Und falls es doch einmal zur Prüfung kommt, exportierst du deine vollständige Stundenhistorie mit wenigen Klicks als übersichtliche Aufstellung pro Kunde, Projekt und Zeitraum.

7 Praxis-Tipps: So bleibst du bei der Zeiterfassung konsequent

Das beste System scheitert an der Disziplin. Diese sieben Gewohnheiten haben sich bei Freelancern bewährt, die ihre Zeiterfassung über Jahre lückenlos führen:

  1. Timer vor der Arbeit starten, nicht danach schätzen. Die Erfassung muss Teil des Arbeitsbeginns sein wie das Öffnen des Editors – nachträgliches Schätzen kostet nachweislich 10–25 % der Stunden.
  2. Tätigkeiten sofort beschreiben. „Landingpage: Hero-Sektion umgesetzt" statt „Arbeit am Projekt" – aus guten Beschreibungen werden später automatisch aussagekräftige Rechnungspositionen.
  3. Unterbrechungen ehrlich stoppen. Telefonate, Social Media, Mittagspause: Timer pausieren. Ehrliche Daten sind die Grundlage für ehrliche Kalkulation.
  4. Auch Unbezahltes erfassen. Akquise, Buchhaltung, Weiterbildung – nur so kennst du deine fakturierbare Quote und deinen echten effektiven Stundensatz.
  5. Freitags 10 Minuten Wochenreview. Lücken auffüllen, falsche Zuordnungen korrigieren, Wochenauswertung anschauen – solange die Erinnerung frisch ist.
  6. Monatsende = Abrechnungstag. Fester Termin im Kalender: alle offenen Zeiteinträge in Rechnungen verwandeln. Mit ivoliq dauert das pro Kunde unter einer Minute.
  7. Quartalsweise den effektiven Stundensatz prüfen. Umsatz pro Kunde geteilt durch alle erfassten Stunden (inkl. Meetings und Korrekturen) – Kunden unter deinem Zielsatz gehören auf den Prüfstand oder in die Preisverhandlung.

Der gemeinsame Nenner: Reibung reduzieren. Jeder zusätzliche Klick, jedes zweite Tool und jeder Medienbruch senkt die Wahrscheinlichkeit, dass du konsequent bleibst. Genau deshalb gehören Zeiterfassung, Auswertung und Rechnungsstellung in eine einzige Oberfläche.

Bonus-Technik für fokusintensive Arbeit: Kombiniere die Zeiterfassung mit festen Zeitblöcken. Wer morgens zwei ungestörte 90-Minuten-Blöcke für Kundenarbeit reserviert und Meetings, E-Mails und Admin auf den Nachmittag legt, erreicht erfahrungsgemäß eine deutlich höhere fakturierbare Quote – und die Timer-Daten zeigen dir schwarz auf weiß, ob dein Plan in der Realität hält oder von Unterbrechungen zerlegt wird.

Auswertung: Diese 4 Kennzahlen solltest du aus deinen Zeiten ziehen

Zeiterfassung ist kein Selbstzweck – ihr Wert entsteht in der Auswertung. Vier Kennzahlen genügen, um dein Geschäft wie ein Unternehmer zu steuern:

1. Fakturierbare Quote: Anteil der abrechenbaren an allen erfassten Stunden. Unter 55 % über mehrere Monate heißt: zu viel Verwaltung oder zu viel unbezahlte Extrameile. Über 85 % ist ebenfalls ein Warnsignal – dann fehlt Zeit für Akquise und Weiterbildung, und die nächste Auftragslücke ist programmiert.

2. Effektiver Stundensatz pro Kunde: Gesamtumsatz eines Kunden geteilt durch alle für ihn geleisteten Stunden – inklusive Meetings, Abstimmungen und Korrekturschleifen. Diese Zahl weicht oft dramatisch vom vereinbarten Satz ab: 90 € auf dem Papier werden schnell zu 60 € effektiv, wenn ein Kunde dreimal so viele Abstimmungsrunden braucht wie andere.

3. Aufwand pro Projekttyp: Wie viele Stunden kostet eine Landingpage, ein Logo-Paket, ein Beratungstag wirklich? Aus drei bis fünf abgeschlossenen Projekten desselben Typs entsteht eine belastbare Kalkulationsbasis für künftige Angebote – das Ende des Bauchgefühl-Pricings.

4. Offene, noch nicht abgerechnete Stunden: Deine unsichtbare Forderung. Wer diesen Wert nicht kennt, verschenkt Liquidität – jede erfasste, aber nicht fakturierte Stunde ist ein zinsloser Kredit an deinen Kunden. In ivoliq siehst du diesen Betrag jederzeit und machst ihn mit einem Klick zur Rechnung.

Der richtige Stundensatz zu deinen Stunden

Erfasste Stunden sind nur so viel wert wie der Satz, mit dem du sie abrechnest. Die Faustregel „Angestellten-Stundenlohn mal 1,5 bis 2" ist ein Startpunkt – aber deine echten Zahlen (Sozialversicherung, Steuern, Betriebskosten, Urlaubstage, Auslastung) rechnest du besser konkret durch. Unser kostenloser Rechner macht das in 60 Sekunden, mit länderspezifischen Abgaben für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Persönliche Demo

Lass dir ivoliq in 30 Minuten zeigen

Wir zeigen dir live, wie du mit ivoliq nie wieder Stunden verlierst – von der Zeiterfassung bis zur fertigen Rechnung. Kostenlos und unverbindlich.

30 Min. VideocallKeine VerpflichtungIndividuelle Beratung

Häufige Fragen zur Zeiterfassung

Starte den Timer mit einem Klick, ordne die Zeit einem Projekt zu und stoppe wenn du fertig bist. Alternativ kannst du Zeiten auch manuell nachtragen. Alle Einträge erscheinen in einer übersichtlichen Liste und Kalenderansicht.

Ja – das ist der Kern von ivoliq. Wähle die gewünschten Zeiteinträge aus, klicke auf 'Rechnung erstellen' und ivoliq generiert automatisch eine rechtssichere Rechnung mit allen Positionen, Stundensätzen und Steuern. Mit einem Klick.

Ja, die Zeiterfassung mit Timer, manuellen Einträgen und Kalenderansicht ist im kostenlosen Free-Plan enthalten. Du kannst ivoliq dauerhaft kostenlos nutzen – ohne Kreditkarte, ohne Testphase-Limit.

Ja, ivoliq bietet eine Wochenkalender-Ansicht im Google-Calendar-Stil. Du kannst Zeitblöcke per Drag & Drop verschieben, in der Größe ändern und direkt im Kalender neue Einträge anlegen.

Ja. ivoliq ist speziell für den DACH-Raum gebaut. Zeiterfassung, Rechnungserstellung und Steuerberechnung funktionieren für Deutschland, Österreich und die Schweiz – inklusive Swiss QR-Bill für CH-Rechnungen.

Toggl und Clockify sind reine Zeiterfassungs-Tools. ivoliq verbindet Zeiterfassung mit Rechnungserstellung, Kundenverwaltung und Steuerberechnung in einem nahtlosen Workflow. Du brauchst keine 3 verschiedenen Tools mehr.

Ja. Du kannst einzelne Einträge, ganze Tage oder ganze Wochen duplizieren. Zusätzlich gibt es Favoriten/Vorlagen für häufige Projekt-Aufgaben-Kombinationen. Ein Klick statt 5 Felder ausfüllen.

Ja. N für neuen Eintrag, T für Timer starten/stoppen, Pfeiltasten für Wochennavigation. ivoliq ist für Power-User gebaut, die schnell arbeiten wollen.

Ja. Auf dieser Seite findest du eine kostenlose Stundenzettel-Vorlage als PDF (zum Ausdrucken) und als Excel-Datei (mit automatischer Summenberechnung). Kein E-Mail-Eintrag nötig – einfach herunterladen und loslegen.

Für dich selbst in der Regel nicht: Arbeitszeitgesetze (ArbZG in Deutschland, AZG in Österreich, ArG in der Schweiz) gelten für Arbeitnehmer. Sobald du aber Mitarbeiter beschäftigst, musst du deren Zeiten erfassen. Und für Leistungsnachweise, Honorarstreitigkeiten und deine Kalkulation ist die eigene Zeiterfassung praktisch unverzichtbar.

Rechne rückwärts: Wunsch-Einkommen plus Sozialabgaben, Steuern und Betriebskosten, geteilt durch deine realistisch fakturierbaren Stunden (meist nur 60–75 % der Arbeitszeit). Unser kostenloser Stundensatz-Rechner macht das in 60 Sekunden – für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Abrechenbar sind Stunden, die du einem Kunden in Rechnung stellst. Nicht abrechenbar sind Akquise, Buchhaltung, E-Mails und Weiterbildung. Erfasse beides getrennt – nur so kennst du deinen effektiven Stundensatz und erkennst, welche Kunden sich wirklich lohnen.

Zeitaufzeichnungen, die Grundlage deiner Rechnungen sind, gelten als Buchhaltungsunterlagen: In Deutschland 10 Jahre (§ 147 AO), in Österreich 7 Jahre (§ 132 BAO), in der Schweiz 10 Jahre (Art. 958f OR). Digitale Aufbewahrung ist überall zulässig – in ivoliq bleiben deine Einträge dauerhaft mit den zugehörigen Rechnungen verknüpft.

Ja. Vergessene Einträge kannst du in ivoliq jederzeit manuell nachtragen und falsche Zuordnungen korrigieren – ideal im wöchentlichen Review. Wichtig für die Beweiskraft: möglichst zeitnah erfassen. Ein am selben Tag erstellter Eintrag wiegt vor Gericht und beim Finanzamt deutlich mehr als eine Wochen später rekonstruierte Schätzung.

Nie wieder Stunden verschenken

Starte jetzt kostenlos – Timer bis Rechnung in einer App.

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