Seit 2025 musst du E-Rechnungen empfangen, ab 2027/2028 auch senden. ivoliq macht beides automatisch: Jede PDF-Rechnung trägt das ZUGFeRD-XML in sich, XRechnungen exportierst du per Klick — und eingehende E-Rechnungen werden exakt verbucht.
EN 16931 konform · ZUGFeRD, XRechnung & Empfang inklusive · Free Plan für immer
Das Wachstumschancengesetz führt die E-Rechnung im B2B-Geschäft stufenweise ein. Diese drei Daten solltest du kennen:
Jedes B2B-Unternehmen — auch jeder Freelancer — muss E-Rechnungen empfangen können. Ein E-Mail-Postfach genügt, aber du musst die Daten auch verarbeiten können.
Größere Unternehmen müssen B2B-Rechnungen als E-Rechnung ausstellen. Ein reines PDF zählt dann nicht mehr als Rechnung.
Auch Freelancer müssen B2B-Rechnungen als E-Rechnung senden. Ausnahmen: Kleinunternehmer (§ 19 UStG) und Kleinbeträge bis 250 €.
| Ohne ivoliq | Mit ivoliq |
|---|---|
| Extra-Tool oder Portal für XRechnungen | XRechnung-Export direkt an jeder Rechnung |
| PDF und XML getrennt verwalten | Jede PDF-Rechnung trägt das ZUGFeRD-XML bereits in sich |
| Eingehende XML-Rechnungen sind unlesbar | Per Mail an deine Beleg-Adresse — Beträge & USt werden exakt übernommen |
| Angst vor Formatfehlern (EN 16931) | Automatische Validierung bei jeder Erstellung |
| Leitweg-ID? Steuerkategorie? Keine Ahnung | Geführte Felder — ivoliq setzt die Pflichtangaben korrekt |
Jede ivoliq-PDF-Rechnung (DE/AT, EUR) enthält das eingebettete Rechnungs-XML im Factur-X-Format (Profil EN 16931). Deine Rechnung sieht aus wie immer — und gilt trotzdem als vollwertige E-Rechnung. Ohne Extra-Klick.
Aufträge von Bund, Ländern oder Kommunen? Mit einem Klick exportierst du die XRechnung 3.0 inklusive Leitweg-ID — geprüft gegen die EN-16931-Geschäftsregeln.
Leite eingehende XRechnungen oder ZUGFeRD-PDFs an deine persönliche Beleg-Mail-Adresse weiter: ivoliq liest Betrag, USt, Lieferant und Rechnungsnummer exakt aus dem XML — keine KI-Schätzung, keine Tippfehler.
Pflichtangaben nach § 14 UStG (DE) und § 11 UStG (AT), Kleinunternehmer- und Reverse-Charge-Szenarien, Swiss QR-Bill für die Schweiz — alles in einem Tool.
Eine E-Rechnung ist ein strukturierter, maschinenlesbarer Datensatz nach der EU-Norm EN 16931 — z. B. XRechnung (reines XML) oder ZUGFeRD (PDF mit eingebettetem XML). Ein gewöhnliches PDF ist ab den Übergangsfristen (2027/2028) im deutschen B2B-Geschäft keine gültige Rechnung mehr.
XRechnung ist eine reine XML-Datei — Standard für Rechnungen an deutsche Behörden (B2G). ZUGFeRD ist ein Hybrid: ein normales PDF, in dem dieselben Daten als XML eingebettet sind. Menschen lesen das PDF, Buchhaltungssysteme das XML. Für B2B ist ZUGFeRD meist die praktischste Wahl — ivoliq erstellt beides.
Kleinunternehmer nach § 19 UStG sind von der Pflicht zum Ausstellen dauerhaft ausgenommen. Empfangen können müssen sie E-Rechnungen aber trotzdem — auch dafür genügt die ivoliq Beleg-Mail-Adresse.
Du musst E-Rechnungen annehmen und verarbeiten können. Mit ivoliq leitest du sie einfach an deine persönliche Beleg-Mail-Adresse weiter: Die Daten werden exakt aus dem XML übernommen und als Ausgabe verbucht — inklusive Vorsteuer für die Umsatzsteuervoranmeldung.
In Österreich gibt es keine allgemeine B2B-Pflicht; nur Rechnungen an den Bund brauchen ein strukturiertes Format. In der Schweiz gilt keine E-Rechnungspflicht — dort ist die QR-Rechnung der Standard, die ivoliq vollständig unterstützt. ivoliq-Rechnungen aus AT erhalten das ZUGFeRD-XML trotzdem automatisch: Deine deutschen Kunden können sie ab 2027 problemlos verarbeiten.
Nein. Die deutsche E-Rechnungspflicht schreibt kein Übertragungsnetzwerk vor — der Versand per E-Mail genügt. Peppol ist ein optionales Netzwerk für den automatisierten Austausch, das vor allem Konzerne und Behörden nutzen.
Nein. ZUGFeRD-Einbettung, XRechnung-Export und der E-Rechnungs-Empfang über die Beleg-Mail-Adresse sind Teil der normalen Rechnungsfunktion.
Rechnung schreiben wie gewohnt — ZUGFeRD, XRechnung und der Empfang laufen automatisch mit.